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	<title>netz NRW - Verbund für Ökologie und soziales Wirtschaften e. V. &#187; Fördermittel</title>
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	<description>Unternehmensverband der Klein- und Kleinstbetriebe in Nordrhein-Westfalen</description>
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		<title>KfW-Finanzierung für Sozialunternehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 14:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas von der Fecht</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[von Hans-Gerd Nottenbohm, Vorstand der innova eG] Die KfW-Bankengruppe hat auf Initiative des Bundesfamilienministeriums ein neues Finanzierungsinstrument entwickelt, das die Finanzierung für Sozialunternehmen verbessern soll. Die KfW geht davon aus, dass es bisher noch an frei verwendbaren Finanzierungsmöglichkeiten für Sozialunternehmen fehlt. Vor allem klaffte eine Lücke bei Wachstumsfinanzierungen für die Zeit nach der Gründung. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>[von Hans-Gerd Nottenbohm, Vorstand der <a href="http://www.innova-eg.de">innova eG</a>]</em><br />
<p>
Die KfW-Bankengruppe hat auf <a href="http://www.kfw.de/kfw/de/KfW-Konzern/Medien/Aktuelles/Pressearchiv/2011/20111025_54235.jsp">Initiative des Bundesfamilienministeriums</a> ein neues Finanzierungsinstrument entwickelt, das die Finanzierung für Sozialunternehmen verbessern soll.  Die KfW geht davon aus, dass es bisher noch an frei verwendbaren Finanzierungsmöglichkeiten für Sozialunternehmen fehlt. Vor allem klaffte eine Lücke bei Wachstumsfinanzierungen für die Zeit nach der Gründung.</p><span id="more-4070"></span>
<p><strong>Das neue KfW Programm zur Finanzierung von Sozialunternehmen startet am<br />1. Januar 2012.</strong> Es richtet sich an Unternehmen, die &#8230;<ul>
	<li>mit einem innovativen Geschäftsmodell ein gesellschaftliches Problem lösen wollen,</li>
	<li>dabei explizit auch das Gemeinwohl im Blick haben,</li>
	<li>die ersten Schritte als Unternehmen bereits erfolgreich bewältigt haben</li>
	<li>und nun expandieren möchten.</li></ul>
<p>Sozialunternehmen können u.a. folgende Unternehmensgegenstände haben: Bildung, Integration benachteiligter Personengruppen, Umweltschutz, Armutsbekämpfung, soziale Dienstleistungen.<br />
Die KfW stellt nun hierfür erforderliches Eigenkapital zur Verfügung. Weitere Finanzierungspartner sind Fonds, Business Angels oder Stiftungen. Deren Engagement kann die KfW in gleicher Höhe und zu gleichen Konditionen im Einzelfall bis zu einem Betrag von 200.000 EUR ergänzen.</p>
<p><strong>Das Programm erweitert damit den Finanzierungsspielraum von Sozialunternehmen erheblich:</strong> Erstens wird den Unternehmen direkt Eigenkapital für Investitionen zur Verfügung gestellt. Zweitens ist eine solide Eigenkapitalausstattung auch bei Sozialunternehmen Voraussetzung dafür, dass Geschäftsbanken mit Krediten die Wachstumsfinanzierung begleiten.
</p>
<p>Ein Sprecher der KfW erklärte auf telefonische Nachfrage der <em>innova eG</em>, dass sich nur Kapitalgesellschaften bewerben können, weil die KfW ausschließlich <strong>Beteiligungskapital</strong> zur Verfügung stellt. Als Förderbank vergibt die KfW keine Spenden. Voraussetzung für eine Beteiligung der KfW ist, dass sich das Geschäftsmodell des Sozialunternehmens mittel- bis langfristig selbst trägt. Genossenschaften zählen bisher nicht zur Zielgruppe des Programms. Der Sprecher der KfW sicherte jedoch zu, dass ExpertInnen der KfW diesen <strong>Ausschluss von Genossenschaften</strong> nochmal überprüfen würden. Das macht <strong>die <em>innova eG</em> skeptisch</strong>, denn die Richtlinien der KfW-Gründungskreditprogramme, die noch die rot-grüne Bundesregierung beschlossen hatte, sind auch noch nicht auf die Rechtsverhältnisse von Genossenschaften angepasst.</p>

<p><strong>Genossenschaften, die Interesse an diesem Programm haben, möchten sich deshalb bitte kurzfristig bei der <a href="http://www.innova-eg.de/kontakt/anschrift/">innova eG</a> melden, damit das große Interesse von Genossenschaften an dem Programm belegt werden kann!</strong></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fördermittel für Energieeffizienzberatung</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 11:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas von der Fecht</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Sonderfonds &#8220;Energieeffizienz in KMU&#8221; ist eine Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und der KfW. Das Förderprogramm soll kleine und mittlere Betriebe über Energieeinsparmöglichkeiten informieren und einen Anreiz zur Umsetzung von Investitionen in die Energieeffizienz geben. Für Energieeffizienzberatung gibt es einen prozentualen Zuschuss zu den Beraterkosten. Initialberatung: Zu Beginn analysiert ein Energieberater die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sonderfonds &#8220;Energieeffizienz in KMU&#8221; ist eine Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und der KfW. Das Förderprogramm soll kleine und mittlere Betriebe über Energieeinsparmöglichkeiten informieren und einen Anreiz zur Umsetzung von Investitionen in die Energieeffizienz geben.<br />
Für Energieeffizienzberatung gibt es einen prozentualen Zuschuss <span id="more-3882"></span>zu den Beraterkosten.<br />
Initialberatung: Zu Beginn analysiert ein Energieberater die Schwachstellen in Ihrem Unternehmen<br />
-> Zuschuss 80 % des förderfähigen Honorars, bis zu 1.280 Euro.<br />
Detailberatung: Sie erhalten ganz konkrete Verbesserungsvorschläge und Maßnahmenpläne<br />
-> Zuschuss 60 % des förderfähigen Honorars, bis zu 4.800 Euro.<br />
Die <a href="http://www.rbw.de/newsdetails.aspx?newsid=456">Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)</a> vermittelt als Regionalpartner diese Fördermittel und prüft u.a. in einem ersten Gespräch die formalen Fördervoraussetzungen.<br />
<a href="http://www.kfw.de/kfw/de/Inlandsfoerderung/Programmuebersicht/Energieeffizienzberatung/index.jsp">http://www.kfw.de/kfw/de/Inlandsfoerderung/Programmuebersicht/Energieeffizienzberatung/index.jsp</a>
</p>]]></content:encoded>
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		<title>Arbeitsmarktpolitik: Scharfe Kritik des Paritätischen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 13:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas von der Fecht</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin / Essen, 25.05.2011 Als Politik kalter Ausgrenzung kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband die heute durch die Bundesregierung beschlossene Reform der arbeitsmarktpolitischen Förderinstrumente. Die Reform stelle einen radikalen Paradigmenwechsel zu Lasten der Schwächsten dar, warnt der Verband und kündigt für nächsten Dienstag die Präsentation von Zahlen zur künftigen Entwicklung der Beschäftigungsmaßnahmen für Langzeitarbeitslose an. &#8220;Diese Instrumentenreform [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin / Essen, 25.05.2011<br />
<p><p>Als Politik kalter Ausgrenzung kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband die heute durch die Bundesregierung beschlossene Reform der arbeitsmarktpolitischen Förderinstrumente. Die Reform stelle einen radikalen Paradigmenwechsel zu Lasten der Schwächsten dar, warnt der Verband und kündigt für nächsten Dienstag die Präsentation von Zahlen zur künftigen Entwicklung der Beschäftigungsmaßnahmen für Langzeitarbeitslose an.
</p><span id="more-3739"></span>
<p>&#8220;Diese Instrumentenreform ist vor allem ein Sparprogramm. Die Rhetorik von Effizienz und besserer Vermittlung kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Beschäftigungsmaßnahmen für hunderttausende schwerstvermittelbare Arbeitslose ganz bewusst kaputt gemacht werden&#8221;, kritisiert Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen. Nach Schätzungen des Verbandes sind rund 400.000 Langzeitarbeitslose so gut wie nicht mehr in den ersten Arbeitsmarkt vermittelbar. &#8220;Auch diese Menschen haben ein Anrecht auf Arbeit und Teilhabe. Sollte der Bundestag tatsächlich dem Kabinett folgen, würden diese Menschen künftig arbeitsmarktpolitisch auf der Strecke bleiben. Es ist ganz offensichtlich, dass die knappen Mittel der Arbeitsförderung auf leicht Vermittelbare konzentriert werden sollen, um schnelle statistische Erfolge zu erzielen&#8221;, so Schneider.</p>
<p>Der Paritätische fordert, dass der Bundestag dieser rigorosen Abkehr von einer sozialen und integrativen Arbeitsmarktpolitik Einhalt gebietet und kündigte für nächsten Dienstag die Präsentation einer Studie zur aktuellen und künftigen Entwicklung der Beschäftigungsmaßnahmen für Langzeitarbeitslose an. Grundlage der Studie ist eine Befragung der rund 200 Beschäftigungs- und Qualifizierungsunternehmen des Verbandes.<br />
<a href="http://www.der-paritaetische.de/">http://www.der-paritaetische.de/</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>6.-8. April 2011 Nachhaltigkeitsforum in Willich:Ressourcen effizient einsetzen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 12:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas von der Fecht</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Unternehmensverbund Arbeitskreis Ökobau Niederrhein e.V. richtet in der ersten Aprilwoche ein Nachhaltigkeitsforum im Gründerzentrum Stahlwerk Beckerin 47877 Willich aus.Die Veranstaltung ist eine Kooperation von Ökobau-Niederrhein e.V., der Stadt Willich, der EUKON Entwicklungsgesellschaft UG und der IHK Mittlerer Niederrhein. Die Vorträge und Diskussionen des Forums drehen sich im Kern allesamt um Fragen zu Investitions-aufwand, Lebenszyklus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unternehmensverbund <a href="http://www.oekobau-niederrhein.de/">Arbeitskreis Ökobau Niederrhein e.V.</a> richtet in der ersten Aprilwoche ein Nachhaltigkeitsforum im <a href="http://www.gruenderzentrum-willich.de/">Gründerzentrum Stahlwerk Becker</a><br />in 47877 Willich aus.<br />Die Veranstaltung ist eine Kooperation von Ökobau-Niederrhein e.V., der Stadt Willich, der EUKON Entwicklungsgesellschaft UG und der IHK Mittlerer Niederrhein.</p><span id="more-3617"></span>
<div class="left"><img src="http://www.netz-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/150px_ÖBN-N-Forum_4.11.jpg" alt="" title="150px_ÖBN-N-Forum_4.11" width="150" height="232" class="aligncenter size-full wp-image-3621" /></div><p>Die Vorträge und Diskussionen des Forums drehen sich im Kern allesamt um Fragen zu <strong>Investitions-<br />aufwand, Lebenszyklus und Kostenoptimierung, Effizienz, Mehrwert, Nachhaltigkeit, Ökologie sowie Nutzenerwägung</strong> bei einfachen und komplizierten (technischen) Lösungen. Dabei haben die Veranstalter und ReferentInnen nicht Patentrezepte im Blick, sondern wie man den immer komplexeren Optimierungsanforderungen mit gesundem Menschenverstand  begegnen kann.</p><p>
Jeweils ein Forumstag ist den Bereichen <strong>Wohnungsbau, Kommune/Kirche</strong> und <strong>Industrie/Gewerbe</strong> gewidmet.</p><p>Die Einzelbeiträge der vielseitigen Veranstaltung beleuchten Themen wie Baubiologie, Schadstoffe, Baurecht, Haustechnik, Wärmeschutz, Heizen und Energiekonzepte, Energieeffizienz, Kälte-/Klimatechik, Wirtschaftlichkeit bestimmter baulicher Lösungen u.v.m.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Die &#8220;112&#8243; für KMU im Rheinisch-Bergischen Kreis</title>
		<link>http://www.netz-nrw.de/2010/09/08/unternehmenssicherung-im-rheinisch-bergischen-kreis/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas von der Fecht</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu jeder Zeit und Konjunkturlage treten schwierige Situationen in Unternehmen auf. Schlechte Zahlungsmoral von Kunden, Managementfehler oder mangelndes Controlling sind häufige Ursachen. Krisenmanagement zur Unternehmenssicherung beginnt im Augenblick der Fehlerwahrnehmung. Pauschale Rezepte, wie zu reagieren ist, gibt es nicht. Es kommt auf den Einzelfall an. Die Rheinisch-Bergische Wirtschaftsförderung (RBW) kann hierzu Hilfestellung für betroffene Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu jeder Zeit und Konjunkturlage treten schwierige Situationen in Unternehmen auf. Schlechte Zahlungsmoral von Kunden, Managementfehler oder mangelndes Controlling sind häufige Ursachen. Krisenmanagement zur Unternehmenssicherung beginnt im Augenblick der Fehlerwahrnehmung. Pauschale Rezepte, wie zu reagieren ist, gibt es nicht. Es kommt auf den Einzelfall an.<br />
Die Rheinisch-Bergische Wirtschaftsförderung (RBW) kann hierzu Hilfestellung für betroffene Unternehmen in den Städten und Gemeinden des Rheinisch-Bergischen Kreises geben: </p>
	<ul>
<li>Schnelle Erstberatung und Unternehmensanalyse</li>
	<li>Kritische Überprüfung der kaufmännischen Unterlagen und Planungen</li>
	<li>Unterstützung bei der Entwicklung von Unternehmensstrategien</li>
	<li>Unterstützung bei der Vorbereitung von Bankgesprächen</li>
	<li>Vermittlung zu passenden Beratungs- und Förderprogrammen sowie Bürgschaften und Hilfe bei der Antragstellung</li>
	<li>Informationen zu Kurzarbeit und Weiterbildung</li></ul>

<p>Sprechen Sie die RBW an, möglichst bevor es zu spät ist!<br />
Kontakt: <a href="http://www.rbw.de/unternehmensservice.aspx">Rheinisch-Bergische Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Innovationsgutscheine (Bundesförderung)</title>
		<link>http://www.netz-nrw.de/2010/05/25/innovationsgutscheine-bundesforderung/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 10:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas von der Fecht</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um Anreize für Innovationen zu setzen und Unternehmen mit externer Innovationsberatung zu unterstützen, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) mit der am 30. April 2010 veröffentlichten Richtlinie BMWi-Innovationsgutscheine für qualifizierte Beratungen eingeführt. Damit werden 50% der Ausgaben für externe Beratungsleistungen durch vom BMWi autorisierte Beratungsunternehmen gedeckt. Die Beratungsunternehmen sollen kleinen Unternehmen mit technologischem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um Anreize für Innovationen zu setzen und Unternehmen mit externer Innovationsberatung zu unterstützen, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) mit der am 30. April 2010 veröffentlichten Richtlinie BMWi-Innovationsgutscheine für qualifizierte Beratungen eingeführt. Damit werden 50% der Ausgaben für externe Beratungsleistungen durch vom BMWi autorisierte Beratungsunternehmen gedeckt. Die Beratungsunternehmen sollen kleinen Unternehmen mit technologischem Bezug schnell und einfach aufzeigen, wie sie Innovationen erfolgreich meistern können.<br />
Gefördert werden können:<br />
<ul>
	<li>Externe Management- und Beratungsleistungen bei der Vorbereitung und Einführung von Produkt- bzw. technischen Verfahrensinnovationen.</li>
	<li>Kleine Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten (im Rahmen des Konjunkturprogramms II bis 31.12.2010 geöffnet für Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten).</li>
</ul></p><p>
<a href="http://www.inno-beratung.de">http://www.inno-beratung.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Projektaufruf &#8220;Eco-Innovation 2010&#8243;</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 10:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas von der Fecht</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die EU fördert im Rahmen des Wettbewerbs- und Innovationsprogramms CIP innovative Produkte und Dienstleistungen, die zur nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen sowie zur Reduzierung von Umweltbelastungen beitragen. In diesem Jahr stehen 35 Mio. Euro zur Verfügung. Besonders willkommen sind Vorschläge von kleinen Anbietern grüner Erzeugnisse oder Dienstleistungen, die einen Anschub benötigen, um sich auf dem Markt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU fördert im Rahmen des Wettbewerbs- und Innovationsprogramms CIP innovative Produkte
und Dienstleistungen, die zur nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen sowie zur Reduzierung von
Umweltbelastungen beitragen. In diesem Jahr stehen 35 Mio. Euro zur Verfügung. Besonders willkommen sind Vorschläge von kleinen Anbietern grüner Erzeugnisse oder Dienstleistungen, die einen Anschub benötigen, um sich auf dem Markt zu positionieren.<br />
Vier inhaltliche Linien werden gefördert:</p>
<ul>
	<li>Materialwiederverwertung</li>
	<li>Nachhaltige Bauprodukte</li>
	<li>Nahrungsmittel und Getränke</li>
	<li>&#8220;Grüner&#8221; Einkauf</li>
</ul>
<p>Deadline für Projektvorschläge war der: <strong>09.09.2010</strong>
</p>
<p><a href="http://ec.europa.eu/environment/eco-innovation/index_en.htm">http://ec.europa.eu/../eco-innovation</a><br />
<a href="http://www.frp.nrw.de/frp2/de/hot/evt/aga/?v=465">ZENIT-Veranstaltung &#8220;Nationaler Informationstag CIP Eco-Innovation&#8221; am 31.05.2010 in Düsseldorf</a></p>[Quelle: landaktuell 3.2010 und ZENIT GmbH]<br />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Altersgerechtes Umbauen fördert die KfW-Bank</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 10:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas von der Fecht</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 1. Mai können EigenheimbesitzerInnen und MieterInnen, die eine Immobilie altersgerecht umbauen, neben dem bisher angebotenen zinsvergünstigten Darlehen einen bezuschussten Kredit bei der KfW-Bank beantragen. Ab einer Investitionssumme von 6.000 Euro kann ein Zuschuss von fünf Prozent der förderfähigen Investitionskosten gewährt werden, maximal 2.500 Euro pro WE. http://www.kfw-foerderbank.de/../455_Altersgerecht_Umbauen_Zuschuss Hinweis: ab 01.07.2010 wird auch der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 1. Mai können EigenheimbesitzerInnen und MieterInnen, die eine Immobilie altersgerecht umbauen, neben dem bisher angebotenen zinsvergünstigten Darlehen einen bezuschussten Kredit bei der KfW-Bank beantragen. Ab einer Investitionssumme von 6.000 Euro kann ein Zuschuss von fünf Prozent der förderfähigen Investitionskosten gewährt werden, maximal 2.500 Euro pro WE.</p>
<p><a href="http://www.kfw-foerderbank.de/DE_Home/BauenWohnen/Privatpersonen/455_Altersgerecht_Umbauen_-_Zuschuss/index.jsp">http://www.kfw-foerderbank.de/../455_Altersgerecht_Umbauen_Zuschuss</a></p>
<p>Hinweis: ab 01.07.2010 wird auch der Erwerb von frisch altersgerecht sanierten Ein- und Zweifamilienhäusern oder Eigentumswohnungen gefördert.
</p>]]></content:encoded>
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		<title>Förderprogramme berufliche Weiterbildung von NRW und Bund</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 11:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas von der Fecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fördermittel]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kleinunternehmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die G.I.B. NRW hat eine neue Übersicht zu allen aktuellen Förderprogrammen des Landes Nordrhein-Westfalen und zu den bundesweit geltenden Förderrichtlinien veröffentlicht. Sie ist als Arbeitshilfe für BildungsberaterInnen gedacht und natürlich auch für Weiterbildungsinteressierte nützlich. Zusätzlich sind die Programme für Kurzarbeitende und Beschäftigte in Transfergesellschaften sowie Informationen zur steuerlichen Absetzbarkeit von Fortbildungskosten enthalten: http://www.gib.nrw.de/&#8230;/Uebersicht_WB-Foerderung_Beschaeftigte.pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.gib.nrw.de">G.I.B. NRW</a> hat eine neue Übersicht zu allen aktuellen Förderprogrammen des Landes Nordrhein-Westfalen und zu den bundesweit geltenden Förderrichtlinien veröffentlicht. Sie ist als Arbeitshilfe für BildungsberaterInnen gedacht und natürlich auch für Weiterbildungsinteressierte nützlich. Zusätzlich sind die Programme für Kurzarbeitende und Beschäftigte in Transfergesellschaften sowie Informationen zur steuerlichen Absetzbarkeit von Fortbildungskosten enthalten:<br />
<a href="http://www.gib.nrw.de/service/downloads/Uebersicht_WB-Foerderung_Beschaeftigte.pdf">http://www.gib.nrw.de/&#8230;/Uebersicht_WB-Foerderung_Beschaeftigte.pdf</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bildungsprämie jetzt bis 500 €/Jahr</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 10:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas von der Fecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fördermittel]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsprämie]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit 1. Januar 2010 können Weiterbildungsinteressierte vom Staat mehr Geld bekommen: Die Bildungsprämie für Erwerbstätige ist von bislang 154 Euro auf max. 500 Euro gestiegen. Wer die Prämie in Anspruch nehmen will, muss erwerbstätig sein und max. 25.600 Euro (51.200 Euro bei gemeinsam Veranlagten) im Jahr versteuern. Außerdem muss der Zuschuss mit mindestens dem gleichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1. Januar 2010 können Weiterbildungsinteressierte vom Staat mehr Geld bekommen: Die Bildungsprämie für Erwerbstätige ist von bislang 154 Euro auf max. 500 Euro gestiegen. Wer die Prämie in Anspruch nehmen will, muss erwerbstätig sein und max. 25.600 Euro (51.200 Euro bei gemeinsam Veranlagten) im Jahr versteuern. Außerdem muss der Zuschuss mit mindestens dem gleichen Betrag aus eigener Tasche aufgestockt werden.<br />
<em>[via G.I.B. NRW-Newsletter No. 200]</em><br />
<a href="http://www.bildungspraemie.info/de/101.php">http://www.bildungspraemie.info</a></p>]]></content:encoded>
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